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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Booklify-Bookkeeping & Coaching

1. Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend bezeichnet als "AGB") gelten für alle Verträge, die von Sema Kücük, Danneckerstr. 26, 10245 Berlin (nachfolgend bezeichnet als "Anbieter"), und Ihnen als Auftraggeber (nachfolgend bezeichnet als "Auftraggeber"), geschlossen werden. Zudem gelten diese AGB auch gegenüber sonstigen Geschäftspartnern des Anbieters, soweit die nachfolgenden Bestimmungen nicht zwingend ein Vertragsverhältnis mit dem Anbieter voraussetzen. Die AGB gelten für sämtliche Verträge, die im Rahmen der Online-Angebote des Anbieters, durch E-Mail, Online-Formular, Fax, telefonisch oder direkt mit dem Anbieter zu Stande kommen, soweit sich aus einer gesondert zwischen den Parteien vereinbarten Vereinbarung nichts Abweichendes ergibt. Dies gilt auch für alle zukünftigen Verträge, soweit diese nicht ausdrücklich von diesen AGB abweichen.

(2) Die Vertragssprache ist deutsch.

(3) Die AGB gelten in der jeweils bei Vertragsabschluss gültigen Fassung.

(5) Bei der Nutzung der Online-Formulare hat der Auftraggeber die Möglichkeit, diese AGB im Einzelfall durch das aktive Setzen eines Häkchens in der Checkbox ausdrücklich zu akzeptieren oder abzulehnen. Ist der Auftraggeber mit der Einbeziehung dieser AGB nicht einverstanden, kommt auch kein Vertrag zustande.

2. Änderungen der AGB

(1) Änderungen dieser AGB werden dem Auftraggeber spätestens zwei Monate vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt ihres Wirksamwerdens in Textform angeboten. Hat der Auftraggeber mit dem Anbieter im Rahmen der Geschäftsbeziehung einen elektronischen Kommunikationsweg vereinbart, können die Änderungen auch auf diesem Wege angeboten werden.

(2) Die vom Anbieter angebotenen Änderungen werden nur wirksam, wenn der Auftraggeber diese annimmt, gegebenenfalls im Wege der nachfolgend geregelten Zustimmungsfiktion.

(3) Das Schweigen des Auftraggebers gilt nur dann als Annahme des Änderungsangebotes (Zustimmungsfiktion), wenn a) das Änderungsangebot des Anbieters erfolgt, um die Übereinstimmung der vertraglichen Bestimmungen mit einer veränderten Rechtslage wiederherzustellen, weil eine Bestimmung der AGB aufgrund einer Änderung von Gesetzen oder durch eine rechtskräftige gerichtliche Entscheidung unwirksam wird oder nicht mehr verwendet werden darf und b) der Auftraggeber das Änderungsangebot des Anbieters nicht vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen abgelehnt hat. Der Anbieter wird den Auftraggeber im Änderungsangebot auf die Folgen seines Schweigens hinweisen.

(4) Die Zustimmungsfiktion findet keine Anwendung bei Änderungen der AGB, die die Änderung dieser AGB betreffen, bei Änderungen von Entgelten, bei Änderungen der Hauptleistungspflichten oder wenn Änderungen das Verhältnis von Leistung und Gegenleistung erheblich zugunsten des Anbieters verschieben würden. In diesen Fällen wird der Anbieter die Zustimmung anderweitig einholen.

(5) Macht der Anbieter von der Zustimmungsfiktion Gebrauch, kann der Auftraggeber den von der Änderung betroffenen Vertrag vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen auch fristlos und kostenfrei kündigen. Auf dieses Kündigungsrecht wird der Anbieter den Auftraggeber im Änderungsangebot besonders hinweisen.

2. Vertragspartner

Vertragspartner ist Sema Kücük, Danneckerstr. 26, 10245 Berlin, Deutschland (nachfolgend "Anbieter") und der Auftraggeber (nachfolgend "Auftraggeber"). Dienstleistungsverträge und andere Verträge werden nur auf Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen abgeschlossen.

3. Vertragsgegenstand

(1) Gegenstand des Vertrages sind die in der Auftragsbestätigung oder im Vertrag bezeichneten Leistungen, insbesondere eine Vorbereitende Buchhaltung nach §6 StBerG:, einschließlich der Belege aus verschiedenen Portal zusammentragen, Rechnungen und Angebote schreiben, Kommunikation mit dem Steuerberater übernehmen, Vorkontierte Belege verbuchen, Gehaltsabrechnungen, Einzelcoaching, Setup Service für Buchhaltungsplattformen.

(2) Der Anbieter erbringt keine Rechtsberatung im Rahmen dieser Dienstleistungen. Insbesondere wird keine Beratung in steuerrechtlichen, handelsrechtlichen oder anderen juristischen Fragestellungen angeboten. Für alle rechtlichen Fragen empfiehlt es sich, einen qualifizierten Rechtsanwalt zu konsultieren.

4. Angebot und Vertragsabschluss

(1) Der Anbieter informiert auf der Homepage und über sonstige Vertriebskanäle, z.B. E-Mails und Flyer über seine Dienstleistungen. Dadurch wird kein bindendes Angebot auf Abschluss eines Vertrages abgegeben. Es wird nur die Möglichkeit offeriert, ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages über die Inanspruchnahme der Dienstleistungen abzugeben.

(2) Der Dienstleistungsvertrag kommt durch die Annahme des Angebots des Anbieters zustande. Das Angebot kann im Rahmen der Online-Angebote des Anbieters, durch E-Mail, Online-Formular oder telefonisch erfolgen. Der Vertrag wird durch die ausdrückliche Annahme des Auftraggebers verbindlich.

(3) Für Buchungen, die mündlich, d.h. persönlich oder telefonisch, bzw. schriftlich, d.h. per E-Mail, WhatsApp, Messenger-Dienst oder Kontaktformular der Website erfolgen, gilt: a) Das vorbereitende Erstgespräch bildet die Grundlage für die Dienstleistung. b) Handelt es sich um einen einzelnen Auftrag, wird das Angebot nach dem Erstgespräch per E-Mail verschickt. Mit Bestätigung oder Zahlungseingang kommt der Vertrag zustande.

5. Umfang und Ausführung des Auftrags

(1) Der Anbieter erbringt die Dienstleistungen gemäß Auftrag. Die Verpflichtung zum Tätigwerden beginnt frühestens mit Vertragsschluss. (2) Leistungserbringung nur nach deutschem Recht. (3) Änderung der Rechtslage nach Abschluss verpflichtet nicht zur Hinweisgabe. (4) Prüfung von Richtigkeit/Vollständigkeit nur, wenn schriftlich vereinbart. Offensichtliche Unrichtigkeiten werden angezeigt. (5) Keine Vollmacht – gesondert zu erteilen.

6. Verschwiegenheitspflicht

(1) Vertraulichkeit über alle bekannt gewordenen Tatsachen, außer Entbindung. Gilt auch nach Vertragsende. (2) Gilt auch für Mitarbeiter und Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO). (3) Keine Pflicht bei berechtigtem Interesse oder Versicherungspflicht. (4) Gesetzliche Aussageverweigerungsrechte bleiben. (5) Auftraggeber schützt erhaltene Informationen technisch/organisatorisch; Risiken elektronischer Übermittlung bekannt.

7. Mitwirkung Dritter

Einsatz SaaS "Getmyinvoices" zur Belegbereitstellung/Datenübertragung. Zustimmung des Auftraggebers. Externe Dritte unterliegen gleicher Vertraulichkeit. Kein Anspruch auf bestimmten Bearbeiter. Hinzuziehung fachkundiger Dritter nur mit Einwilligung/Auftrag. Keine Haftung für deren Leistungen außer Auswahlverschulden.

8. Elektronische Kommunikation / Datenschutz

(1) Verarbeitung personenbezogener Daten zur Vertragsabwicklung (Art. 6 Abs.1 b DSGVO); Löschung nach Zweckfortfall und Aufbewahrungsfristen. Hinweise: https://booklify.de/datenschutz.php. (2) Bestellung Datenschutzbeauftragter möglich. (3) Einverständnis für Kommunikation via Fax, E-Mail, Messenger etc. bis Widerruf. Risiken unverschlüsselter Kommunikation: fehlende Vertraulichkeit, Identitätsdiebstahl, Manipulation, Malware, Verlust, Übermittlungsfehler.

9. Mängelbeseitigung

(1) Anspruch auf Nachbesserung festgestellter Fehler (automatisierte Buchhaltung, Lohn, E-Rechnung, GoBD-Archiv). (2) Bei Nichtbeseitigung: Ersatzvornahme/Herabsetzung/Rücktritt. (3) Offensichtliche Unrichtigkeiten jederzeit korrigierbar; sonstige Mängel mit Einwilligung – entbehrlich bei überwiegendem Interesse.

10. Haftung

Begrenzung auf 1.000.000 EUR bei einfacher Fahrlässigkeit. Keine Haftung für steuerrechtliche / rechtliche Beratung. Ausgenommen: Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit. Gilt auch für Erweiterungen und zugunsten schutzwürdiger Dritter (§ 334 BGB nicht abbedungen). Verjährung Schadensersatzansprüche: drei Jahre (kenntnisabhängig), max. sechs Jahre; Ausnahmen bei Vorsatz/grober Fahrlässigkeit und Personenschäden.

11. Pflichten des Auftraggebers / Mitwirkung / Annahmeverzug

Vollständige, rechtzeitige Unterlagen; Änderungen mitteilen; Ergebnisse nur mit Einwilligung weitergeben; Software nur wie gestattet nutzen; Kontakt-/Bank-/Erreichbarkeitsänderungen melden; Schreiben prüfen; bei Mitwirkungsverzug Fristsetzung und ggf. Kündigung; GoBD-Verfahrensdokumentation selbst führen.

13. Bemessung der Vergütung, Vorschuss, Aufrechnung

Vereinbarte oder übliche Vergütung (§§ 612, 632 BGB). Preise netto zzgl. USt (für Verbraucher Bruttoausweis). Coaching Vorkasse. Zahlungsmittel: Kreditkarte. Vorschuss möglich; bei Nichtzahlung Tätigkeitseinstellung nach Ankündigung.

14. Verschieben gebuchter Coachingtermine (Auftraggeber)

Bis 24h vorher kostenfrei schriftlich verschiebbar. <24h keine Verschiebung; Nichterscheinen = voller Preis. Einzeltermin max. 3 Monate verschiebbar; danach Verfall außer Verschulden Anbieter.

15. Verschieben durch Anbieter

Absage bis 48h vorher möglich; volle Erstattung oder Alternativtermin.

16. Abtretung, Aufrechnung, Fälligkeit

Verrechnung eingehender Zahlungen; Fälligkeit sofort nach Rechnungsstellung; bei Verzug Leistungsstopp nach Ankündigung; Aufrechnung nur mit unbestrittenen/rechtskräftigen Forderungen; Gesamtschuldnerschaft mehrerer Auftraggeber.

17. Beendigung des Vertrags

Ende durch Leistung, Laufzeitablauf oder Kündigung. Kein Ende durch Tod/Geschäftsunfähigkeit/Auflösung. Außerordentliche Kündigung möglich (Dienstvertrag §§ 611,675 BGB außer § 627 Abs.1). Anbieter nimmt unaufschiebbare Handlungen vor. Herausgabe- und Auskunftspflichten. Programme/Kopien nach Ende entfernen.

18. Vergütungsanspruch bei vorzeitiger Beendigung

Nach Gesetz; Abweichungen schriftlich.

19. Aufbewahrung / Herausgabe / Zurückbehaltungsrecht

Aufbewahrung Unterlagen (außer Kostenakte/Titel) 6 Jahre, sofern keine Abholung. Herausgabe auf Verlangen; Kopien dürfen behalten werden. Zurückbehaltungsrecht bis Befriedigung, außer unangemessen.

20. Vertragsdauer und Kündigung

Unbefristet; Kündigungsfrist 14 Tage zum Monatsende (falls nichts anderes vereinbart). Fristlose Kündigung aus wichtigem Grund bleibt.

21. Datenrückgabe und Löschung

Datenrückgabe nach Ende; Löschung personenbezogener Daten binnen 30 Tagen, sofern keine Aufbewahrungspflichten.

22. Externe Dienstleister

Einsatz externer Dienstleister mit DSGVO-konformer Verpflichtung.

23. Höhere Gewalt

Leistungspflicht gehemmt für Dauer der Störung; Information unverzüglich.

24. Schlussbestimmungen

(1) Deutsches Recht; UN-Kaufrecht / Kollisionsrecht ausgeschlossen (bei Verbrauchern nur soweit kein zwingendes Recht entgegensteht). (2) Gerichtsstand: Sitz Anbieter für Kaufleute/jPöR/Fehlen allg. Gerichtsstand. (3) Salvatorische Klausel (keine Abbedingung Verbraucherschutz); Lückenfüllung nach wirtschaftlichem Zweck.

(Stand: August 2025)

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